Familienstiftung & Nachfolge

Familienstiftung für Unternehmerfamilien, Beteiligungen und generationenübergreifende Ordnung.

Wir entwickeln Stiftungs- und Holdingstrukturen für Unternehmerfamilien, die Beteiligungen, Immobilien oder Liquidität langfristig bündeln wollen. Im Mittelpunkt stehen Satzungslogik, Begünstigtenkreis, Governance, steuerliche Einordnung und die Frage, welche Vermögenswerte wann und wie übertragen werden können.

Typische Beratungsanlässe

Beteiligungen

Unternehmensnachfolge

Beteiligungen sollen nicht zersplittern, sondern nach klaren Regeln gehalten und gesteuert werden.

Governance

Familienordnung

Begünstigte, Ausschüttungen, Informationsrechte und Entscheidungswege werden nicht improvisiert, sondern dokumentiert.

Struktur

Vermögensbindung

Die Struktur soll über einzelne Generationen hinaus tragfähig bleiben und laufend pflegbar sein.

Steuern

ErbSt/BewG

Übertragung, Bewertung, Verschonung, Verwaltungsvermögen und spätere Ausschüttungen müssen zusammen gedacht werden.

Prüfung und Unterpunkte

  • Stiftungszweck, Begünstigtenkreis, Ausschüttungslogik und Kontrollrechte.
  • Einzubringende Beteiligungen, Immobilien, Liquidität oder sonstige Vermögenswerte.
  • Steuerliche Folgen bei Errichtung, Übertragung, laufender Besteuerung und späteren Ausschüttungen.
  • Governance: Vorstand, Kontrolle, Familiengremien, Vetorechte und Nachbesetzung.
  • Internationale Bezüge bei Wohnsitz, Vermögen, Beteiligungen oder Gesellschaften.
  • Bankfähigkeit und Dokumentation von Vermögensherkunft und Strukturzweck.

Was Sie erhalten

  • Strukturmemo mit Varianten, Prämissen, Risiken und offenen Punkten.
  • Satzungs- und Governance-Check als Grundlage für die Abstimmung mit Rechts- und Steuerberatern.
  • Steuerlicher Prüfpfad für Errichtung, Vermögensübertragung, laufende Besteuerung und Nachfolge.
  • Umsetzungsfahrplan mit Unterlagenliste, Zuständigkeiten und nächstem Entscheidungspunkt.

Arbeitsweise

  • Ausgangslage und Ziel werden zuerst von der gewünschten Lösung getrennt.
  • Steuerliche, rechtliche, bankseitige und organisatorische Abhängigkeiten werden gemeinsam betrachtet.
  • Das Ergebnis wird als Strukturmemo, Prüfpfad, Schaubild, Unterlagenliste oder Umsetzungsfahrplan dokumentiert.
  • Berufsrechtlich vorbehaltene Aufgaben werden durch zugelassene Berufsträger der jeweiligen Jurisdiktion ausgeführt.

Abgrenzung

  • Die Website beschreibt typische Strukturfragen und ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Prüfung im Einzelfall.
  • Ob ein Modell tragfähig ist, hängt von Wohnsitz, Beteiligten, Vermögen, Kontrolle, Substanz, Verträgen und Dokumentation ab.
  • Verbindliche rechtliche oder steuerliche Aussagen werden erst auf Grundlage eines konkreten Mandats und der relevanten Unterlagen getroffen.

Konzeptvertiefung: Stiftung, Holding und KG

Viele anonymisierte Konzepte drehen sich nicht nur um die Stiftung, sondern um die Reihenfolge der Struktur: Holding, gewerbliche KG, Stiftung, Übertragung und Dokumentation.

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