Ausgangslage erfassen
Beteiligungen, Wohnsitz, Vermögen, operative Tätigkeit, Verträge, Familienbezug, Bankbeziehung und bestehende Dokumentation werden geordnet aufgenommen.
Methodik
Strukturberatung beginnt nicht mit einer Lieblingsjurisdiktion. Zuerst wird geklärt, welches Problem gelöst werden soll, welche Steuerarten und Dokumentationspflichten betroffen sind und welche Umsetzung tatsächlich belastbar ist.
Beteiligungen, Wohnsitz, Vermögen, operative Tätigkeit, Verträge, Familienbezug, Bankbeziehung und bestehende Dokumentation werden geordnet aufgenommen.
Ertragsteuer, Erbschaftsteuer, Umwandlungsteuer, Umsatzsteuer, AStG, DBA, Substanz, Betriebsstätte und Geschäftsleitung werden priorisiert.
Zielbild, Alternativen, Sperrfristen, Folgepflichten, Bankfähigkeit und Umsetzungsrisiken werden in Varianten dokumentiert.
Memo, Schaubild, Unterlagenliste, Risikomatrix und Review-Fahrplan schaffen eine verwendbare Grundlage für Umsetzung und Abstimmung.
Einordnung von Ausgangslage, Ziel, Prämissen, Risiken, Alternativen und offenen Detailprüfungen.
Priorisierte Darstellung der relevanten Steuerarten, Fristen, Sperren und Nachweise.
Organigramm oder Strukturvisual zur Abstimmung mit Mandant, Beratern, Bank und Dienstleistern.
Konkrete Liste der Dokumente für Steuerberater, lokale Berufsträger, Bank, Register oder Dienstleister.
Einordnung nach Dringlichkeit, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung und nächstem Klärungsschritt.
Plan für laufende Dokumentation, Folgepflichten, Kontrolltermine und Aktualisierung der Struktur.