Holding-Check
Erfasst Beteiligungsquoten, Ausschüttungen, geplante Reinvestitionen, Verkaufshorizont, Managementvergütung, Gewerbesteuer und Kosten der Struktur.
Checks & Rechenlogik
Öffentliche Steuerrechner können Orientierung geben. Bei Unternehmerstrukturen braucht es jedoch eine andere Logik: Beteiligungen, stille Reserven, Sperrfristen, Bewertung, Substanz, Banking und Nachfolge müssen in einem strukturierten Check zusammengeführt werden.
Erfasst Beteiligungsquoten, Ausschüttungen, geplante Reinvestitionen, Verkaufshorizont, Managementvergütung, Gewerbesteuer und Kosten der Struktur.
Prüft Motiv, Vermögensausstattung, Begünstigte, Governance, Übertragungsweg, ErbSt/BewG, Erbersatzsteuer und laufende Körperschaftsteuer.
Erfasst Wohnsitzstatus, Beteiligungen, stille Reserven, Ansässigkeitswechsel, Rückkehrszenario, Stundung, DBA und fortbestehende deutsche Anknüpfungen.
Prüft, ob Organigramm, Beneficial Ownership, Source of Wealth, Source of Funds, Zahlungsflüsse und steuerliche Dokumentation dieselbe Geschichte erzählen.
Ein niedriger Steuersatz in der Struktur hilft nur, wenn Ausschüttungsbedarf, Reinvestition und spätere Privatentnahme realistisch geplant sind.
Ein steuerlich guter Einstieg kann durch einen späteren Verkauf, eine Umstrukturierung oder einen Wegzug rückwirkend belastet werden.
Bewertung für ErbSt, Kaufpreis, Bankunterlagen und Familienvereinbarung kann unterschiedlichen Zwecken folgen und muss abgestimmt werden.
Bei Auslandsgesellschaften, Free Zones, Stiftungen und Foundations entscheidet die Dokumentation der tatsächlichen Tätigkeit über die Belastbarkeit.